Schützenverein
Lienen-Niederdorf e.V.

 


Internet:
www.sv-ln.de

 

 

   
   

WN vom 09.01.2019

 

Generalversammlung des Schützenvereins Lienen-Niederdorf

2021 wird das 100-jährige Bestehen gefeiert

 

Der Vorstand des Schützenvereins Lienen-Niederdorf bereitet sich bereits auf das Jubiläum vor, das in zwei Jahren gefeiert werden soll.

Die nächsten zwei Jahre bescheren dem Schützenverein Lienen-Niederdorf viel Arbeit: 2021 besteht er seit 100 Jahren. Dieses Jubiläum soll natürlich gebührend gefeiert werden. Deswegen wurde bereits ein Festausschuss gebildet. Darüber informierte der Verein anlässlich der Generalversammlung. Dazu begrüßte der Vorsitzende Franz-Josef Wieschebrock 60 Schützenbrüder.
Im Jahresrückblick rief Schriftführer Ludger Jostmeier die zahlreichen Aktivitäten des Vereins in Erinnerung, die durchweg gut besucht gewesen seien. Das gelte auch für das Schützenfest, bei dem der Programmablauf wegen heftigen Regens mehrmals angepasst werden musste.

Der Kassenbericht von Kassierer Dietmar Oeljeklaus war überzeugend aufgebaut und wies etliche positive Punkte auf, heißt es im Bericht des Vereins, sodass die Entlastung des Vorstands einstimmig erfolgte.

Die anstehenden Neuwahlen wurden schnell abgearbeitet. Neue Kassenprüfer sind Luca Sellmeier und Lennart Stalfort. Als Kranzträger fungieren Stefan Schäfer und Thorsten Wieschebrock. In ihren Ämtern bestätigt wurden der zweite Vorsitzende Gerrit Stalfort, der zweite Kassierer Christian Beckmann, der zweite Schriftführer Martin Brink, Hauptmann Roy Sellmeier, Adjutant Daniel Schulte-Laggenbeck und Fahnenträger Thorsten Steuter.

Abschließend wurde noch darauf hingewiesen, dass das vom Verein erbaute Kriegerehrenmal im Jahr 2021 seit 70 Jahren besteht. In der heutigen unruhigen Zeit sei eine Teilnahme an der Kranzniederlegung sehr wichtig, hieß es in der Versammlung.


IVZ vom 24.10.2018

 

Doppelkopf-Stadtmeisterschaft

Leedener räumen ab

 

Für die Sieger im Einzel- und Mannschaftswettbewerb gab es Pokale, überreicht vom stellvertretenden Bürgermeister Norbert Uhlmann (2. von links).

Der Schützenverein Lienen-Niederdorf aus Brochterbeck hatte zur Doppelkopf-Stadtmeisterschaft aller Tecklenburger Schützenvereine in den Schützenhof Greiwe eingeladen. Es war alles gut vorbereitet, um die Kartenspieler bei guter Laune zu halten. Kühle Getränke und ein Imbiss standen bereitet. Neue Kartenspiele und die Pokale hatte die VR Bank zur Verfügung gestellt.

Der Vorsitzende Franz Josef Wieschebrock begrüßte sechs Mannschaften. Es wurden vier Runden gespielt und Re und Kontra waren häufig zu hören.

In der Einzelwertung wurden mit Pokal und Startgeldanteil ausgezeichnet: 1. Heiner Gers (SV Leeden von 1665), 2. Ulrich Rogge (SV Leeden-Loose), 3. Horst Hinnah (SV Leeden-Loose). Auch in der Mannschaftswertung setzten sich die Leedener durch. Stadtmeister wurde die Schießgruppe des SV Leeden-Loose, den zweiten Platz belegte der SV Leeden von 1665, Dritter wurde der SV Leeden-Loose. Der stellvertretende Bürgermeister Norbert Uhlmann überreichte dem Siegerteam den Wanderpokal.

Uhlmann begrüßte die Durchführung dieser Veranstaltung, da sie den Zusammenhalt der Ortsteile fördere. Zudem würden sich die Schützenvereine am gesellschaftlichem Leben der Stadt beteiligen.


IVZ vom 17.05.2018 von Ruth Jacobus

 

Der Vogel fällt zweimal von der Stange

 

 

 

Der Thron mit dem Königspaar Maik und Jennifer Ottenhues. Die Schützenfamilie feierte unter großer Beteiligung. Foto: Ruth Jacobus

Als der Vogel fiel, kam der Jubel zu früh: Beim Königschießen des Schützenvereins Lienen-Niederdorf hatte Schützenbruder Richard Walter auf Grund der „Wetterlage und schlechter Sicht“ den Vogel von der Stange geholt.
Da er aber 2016 schon regiert hat, durfte er laut Satzung nicht schon wieder König werden. Also musste der Vogel erneut angebracht und zum Abschuss freigegeben werden.

Um 18.37 Uhr und mit dem 490 Schuss gelang es Maik Ottenhues, die Königswürde zu erringen. Königin ist seine Frau Jennifer. Bei den Jungschützen hatte sich Julian Schulte-Laggenbeck als bester Schütze erwiesen. Laura Michael steht ihm als Königin zur Seite.

Zuvor waren 120 Schützen auf dem Festplatz am Hof Greiwe angetreten, heißt es im Bericht des Vereins. Bei schönem Sonnenschein ließ Hauptmann Roy Sellmeier die Vereinsfahne und die amtierenden Könige ausholen.
Der Vorsitzende Franz-Josef Wieschebrock stellte bei der Begrüßung fest, dass die Beteiligung noch nie so groß gewesen sei. Er hob hervor, dass es sehr gut sei, wie Jung und Alt im Verein zusammenhalten. Sodann nahm er die Ehrungen vor.

Ausgezeichnet wurden für 25 Jahre Vereinstreue Roy Sellmeier und Jörg Wallmeier, für 50 Jahre Reinhard Ventker, Georg Helmig, Helmut Tasche und Herbert Stork.
Besonders geehrt wurde Heinrich Löpmeier für 70 Jahre Vereinstreue.
Für langjährige Vorstandsarbeit wurde Peter Well gewürdigt.

Nach der Kranzniederlegung am Ehrenmal eröffneten die Könige das Ringen um die Königswürde – und der Himmel seine Schleusen. Es regnete mal mehr oder weniger, so dass der Ablauf des Festes dem Wetter immer wieder angepasst werden musste. Währenddessen unterhielten die Bocketaler mit ihrer Musik die Gäste. Nach der Proklamation startete die Schützenparty mit den großen Abordnungen der Nachbarvereine.

Am Montag waren 75 Schützenbrüder zum Ausholen, unter musikalischer Begleitung der Bocketaler, angetreten.

Der Oberst begrüßte im Festzelt als Ehrengäste das Kindergartenkönigspaar Frieda Poerschke und Mathis Horstschräer, das Königspaar vom Bruderverein, Josef und Margret Windoffer, das Brochterbecker Kaiserpaar Bernd und Erika Landwehr, das Königspaar von vor 25 Jahren, Richard und Angelika Uhlmann und den Jungschützenkönig Frank Manecke sowie den Sieger des Königspokalschießens, Norbert Helmig mit seiner Frau Magdalene.
Grüße überbrachten die Pfarrer der beiden Kirchengemeinden und der Bürgermeister.
Die Kindergartentanzgruppe zeigte ihr neues Programm und bekam viel Beifall.

Danach wurden die Sieger im Preisschießen bekanntgegeben:
Bei den Damen siegte Sabrina Vogt vor Brigitte Kipp und Anke Lenzing.
Bei den Herren setzte sich Gottfried Engelbert vor Andre Freude und Richard Steuter durch.
Am Abend wurde mit der Band „The new Empire“ der Königsball gefeiert. Für eine Einlage sorgte die Showtanzgruppe der Prinzen-Schützengesellschaft Borghorst.


 WN vom 11.01.2018

 

Party steht zur Diskussion

 

Blumen zum Abschied: Oberst Thomas Wieschebrock dankte Peter Well (links) für seine langjährige Tätigkeit.

 54 Mitglieder begrüßte der Vorsitzende Franz Josef Wieschebrock zur Generalversammlung des Schützenvereins Lienen-Niederdorf im Schützenhof Greiwe, darunter auch König Gerrit Stalfort, Jungkönig David Niehus und den Brochterbecker Kaiser Bernd Landwehr.

Der Jahresrückblick von Ludger Jostmeier zeigte die vielfältigen Veranstaltungen des Vereins auf, wobei es aber auch zwei Veranstaltungen mit sehr geringem Zuspruch gab: Das Preisschießen und die Schützenparty. Ganz anders beim Schützenfest, das groß gefeiert wurde, heißt es im Bericht des Vereins.

Der Kassenbericht vom 1. Kassierer Dietmar Oeljeklaus war übersichtlich dargestellt. Die Kassenprüfer Karsten Buchsbaum und Reinhard Kipp bestätigten eine einwandfreie Kassenführung. Die Entlastung von Vorstand und Kassierer wurde einstimmig erteilt.

Bei den Wahlen unter der Leitung von Norbert Helmig wurde Franz Josef Wieschebrock einstimmig in seinem Amt als Vorsitzender bestätigt. Wiedergewählt wurden auch erster Kassierer Dietmar Oeljeklaus, erster Schriftführer Ludger Jostmeier, Oberst Thomas Wieschebrock und die Fahnenträger Holger Mairose, Raphael Wieschebrock und Felix Lagemann.

Der erste Schießwart Peter Well hatte dem Vorstand schon im Vorfeld mitgeteilt, dass er für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung steht. Der Vorsitzende und Oberst Thomas Wieschebrock bedankten sich für die fast 25- jährige Vorstandsarbeit, immer zu verlässlich und einsatzbereit. Zum neuen ersten Schießwart wurde Holger Mairose gewählt.

Neue Kassenprüfer wurden Roger Streit und Justin Kaiser.

Unter dem Tagesordnungspunkt Verschiedenes ging es unter anderem um die Schützenparty am ersten Tag des Schützenfestes. Der Zuspruch sei so gering gewesen, dass die Veranstaltung so nicht mehr durchzuführen sei, hieß es. Der Vorstand hatte im Vorfeld etliche Verbesserungen erarbeitet, die diskutiert wurden. Aber wichtig sei auch, dass die jungen Vereinsmitglieder Freunde und Bekannte zu einem Besuch der Veranstaltung bewegen. Wer weitere Tipps hat, kann sich beim Vorstand melden.

Beim Thema Preisschießen stellte sich schnell heraus, dass die große Mehrheit der Versammlung dieses wieder mit dem Luftgewehr durchführen möchte. Das ist möglich, wenn verschiedene Maßnahmen zur Schießbahnsicherung getroffen werden. Der Vorstand hofft, das umsetzen zu können.

Für die Tagesfahrt zu John Deere sind Anmeldungen beim Vorsitzenden möglich.