Schützenbauverein
Hopsten

 

Internet:
www.sbv-hopsten.de

 

 

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IVZ vom 17.09.2017 von Anke Beiing

St. Georg verteidigt seinen Titel

Siegerehrung des Gemeindepokalschießens

Franz-Josef Siering (stehend, 2.v.r.) und Bernd Hagemann (r.) überreichten die Trophäen des Gemeindepokalschießens an die Gewinner. Foto: Henrika Huil

Der Schützenverein St. Georg hat nach zweiwöchigem Pokalschießen das Rennen um den Hopstener Gemeindepokal für sich entschieden. Damit haben die Schützen ihren Titel der vergangenen Jahre erneut verteidigt.

„Ich denke mal, das sind die sportlichen Ambitionen“, lobte Franz-Josef Siering, stellvertretender Bürgermeister, die Schützen. Es brauche nicht nur ein scharfes Auge, sondern auch eine Menge Konzentration, so Siering anerkennend. Zusammen mit Bernd Hagemann vom Heimatschützenbund überreichte er die Pokale und Orden. Ausgeschossen wurden die Platzierungen an acht Schießabenden mit 80 Schützen und 1493 Wertungssätzen.

In der Schießhalle in Hopsten freute sich Berthold Loose vom Schützenverein St. Georg über den Wanderpokal der Gemeinde. 1033,9 Ringe erzielten die zehn besten Schützen seines Vereins. Mit fast zehn Ringen Abstand belegt der Schützenverein St. Hubertus den zweiten Platz. Gerd Greß nahm den Pokal für 1024,9 geschossene Ringe in Empfang. Knapp dahinter lag auf dem dritten Platz der Schützenverein Eintracht Hopsten. Den Pokal für 1022,7 geschossene Ringe erhielt Heiner Becker. Platz vier erreichte der Schützenverein Schale. Volker Lah durfte sich für 1016,4 Ringe den Pokal abholen. Die Pokale für die Plätze zwei bis vier wurden in diesem Jahr vom Halverder Schützenverein gestiftet. Nach der Damenschießgruppe auf Platz fünf mit 992,1 Ringen erzielten die Halverder Schützen den sechsten Platz mit 976,8 Ringen.

Bester Einzelschütze wurde Johannes Üffing vom Schützenverein St. Georg mit 104,5 Ringen. Dicht auf den Fersen war ihm Gerd Greß von den Hubertusschützen mit 104,2 Ringen. Beim Schützenverein Eintracht entschied Manfred Rieke mit 103,7 Ringen das Rennen für sich. Birgit Nyenhuis wurde mit 103,4 Ringen die beste Schützin aus Schale. Mit 102,6 Ringen war Mechtild Osterhage die Beste der Damenschießgruppe. Der Beste der Halverder wurde Maik Lüxmann mit 101,0 Ringen.

Die sechs besten Einzelschützen erhielten jeweils einen Orden des Heimatschützenbundes, der von Bernd Hagemann verliehen wurde.


IVZ vom 11.04.2017 von Heinrich Weßling

„Eintracht-Wichters“ gewinnen

Pokalverleihung beim Schützenbauverein
19 Mannschaften sind neuer Rekord

Bürgermeister Winfried Pohlmann (v.l.) und der stellvertretende Vorsitzende des Schützenbauvereins, Heiner Becker, gratulierten den Pokalsiegern. Foto: Heinrich Weßling

Gutscheine und Pokale gab es reichlich. Der Schützenbauverein Hopsten hatte zum Pokalschießwettbewerb eingeladen und 19 Mannschaften stellten sich der Herausforderung.

„Das war in diesem Jahr wieder ein neuer Teilnehmerrekord“, stellte Bürgermeister Winfried Pohlmann fest. Der Wettbewerb ist nur alle zwei Jahre und hat offenbar an Attraktivität zugenommen. Mitmachen können nicht nur Schützenvereine, sonder alle Bürger, mit ihrem Kegelclub, der Nachbarschaft oder der Clique. So siegte beim Glücksschießen, bei dem das Ergebnis mit einer gewürfelten Zahl multipliziert wird, der Kegelclub „Die halbe Zweite“ mit 615,82 Punkten. Auf Platz zwei kamen „1/5 Blond“. Beide Teams erhielten einen Essensgutschein.

Das gleichzeitig angebotene Kleinkaliber-Pokalschießen gewann die Mannschaft des Schützenvereins Eintracht mit 203,0 Ringen, vor dem Schützenverein St. Hubertus (201,2), dem Schützenverein St. Georg (201,0) und der Damenschießgruppe (199,3).

Das Luftgewehrmannschaftsschießen gewannen die „Eintracht-Wichters“. Sichtlich stolz holte die 13-jährige Merle Visse den schönen großen Pokal ab. „Wir waren ein Team von sechs Mädels, die alle mit Begeisterung dabei waren. Und beim nächsten Mal wollen wir den Pokal verteidigen“, versprach sie dem Bürgermeister bei der Pokalverleihung. Das Team erreichte 209,4 Ringe. Der zweite Platz ging an Overberg (209,0), Platz drei an den Angelverein (207,9), Platz vier an die Tannenhüttengesellschaft (207,3), Platz fünf an das Team Knue (206,4), Platz sechs an das Team St. Sanobub (206,4) und Platz sieben an die Eintracht-Jugend (206,0).